Thrash nennt sich das Zauberwort ... wobei im Bereich der Vocals ein  Deathmetaltouch zu verspüren ist. Dem Halford sei Dank, ... Geprügelt wird meistens, doch auch rockige Düsterpassagen und wahnwitzige Nackenbrecher sind den Büdelsdorfern nicht fremd.  Herrlich mit welch wilder Leidenschaft dieses Quartett  seine Instrumente  bearbeitet ... Der Gesang erinnert  an allerbeste Thrash-/Deathshouter wie die gute alte Sabina Classen von Holy Moses. Zu derartig aggressiver Musik kann man hervorragend slammen, bis die zertrümmerten Knochen es nicht mehr zulassen ... Erinnerungen an Bilder aus alten Bay Area Tagen werden geweckt. Good, friendly, violent fun ! (HELLION) Frontman Schub entledigte sich schon bald seiner Oberbekleidung - kein Wunder, schließlich schonte er sich auf der Bühne nicht. Bald hier, bald dort, links und rechts … er war kaum auf einem Platz fest zu machen. Er kletterte auf die Monitore, hielt sich an den Deckenbalken fest, versuchte aus dem Publikum, wie aus sich selbst das Letzte herauszuholen. Das ihm dies nur bei sich selbst vollends gelang, kann nur daran gelegen haben, daß sich das Publikum noch einige Reserven für den mit Spannung erwarteten Auftritt der Headliner EXODUS aufbewahren wollte.     (NORTHERN-GOTHICS) Konnten … schon mit viel Resonanz aufwarten, bringen die fünf Büdelsdorfer das Publikum nun endgültig zum Kochen. Die Setlist ist gut durchmischt mit alten wie neuen Songs, die einige Zuhörer trotz mehrfachem Beiwohnens von Mummlox-Konzerten noch nicht kennen. „Headhunter“ und „Symphony of suicide“, die neuesten Aufnahmen der Canal-Area-Thrasher kann man übrigens auf deren Homepage downloaden. Diese beiden Songs zeigen nur stellvertretend auf, welch edlen Thrash Mummlox fabrizieren. Nachdem ein zweiter Gitarrist erfolgreich installiert ist, braucht das Quintett den Vergleich mit größeren Combos nicht mehr zu scheuen. Entsprechend peitscht sich die Soundwolke dem Publikum entgegen. Und wie sollte es anders kommen, legt „New Taste Sensation“ den finalen Höhepunkt. Mit diesem, immer noch frischen Kracher schließen sich auch die letzten Reihen vor der Bühne zum kollektiven MOSH.  (kielOwatt) .... Musikalisch scheinen die vier Nordlichter jedoch auf Versöhnungskurs zu segeln, denn die gut 30 Minuten Spielzeit ihrer sauber produzierten CD „MLX“ orientieren sich sehr stark am guten alten, völlig trendfreien Thrash- und Death Metal. Das Material ist immer recht einfach und geradeaus gestrickt und entwickelt genau aus diesem Grund eine enorme Durchschlagskraft. Die Vocals liegen irgendwo zwischen alten Pestilence, early Death bzw. Morgoth und das Riffing ist gnadenlos gut. ... solange sie derart frisch und unverbraucht ihre musikalischen Haken austeilen, gehe ich gerne vor ihnen in die Knie. (ROCK HARD) Durchgeschwitzt bis auf die Unterbuxe guckte ich mir dann die Büdelsdorfer Thrasher MUMMLOX an... Der Yussuf musste reindreschen wie ein Berserker, denn MUMMLOX sind keine Anhänger von Doom Metal oder Schunkelrock. Nope, da wurde schön Old School Death/Thrash fabriziert...Was für ein Brett! Der Sound dröhnt und ballert ohne Ende. Thrash fuckin’ rules! Warum haben die „Canal Area Thrasher“ eigentlich keinen Plattendeal? Gleich auf Tour mit EXODUS und/oder OVERKILL! Da können die Amis noch was lernen… (DREMUFUESTIAS)